Durch die natürliche Wärme des kohlensäurereichen Wassers wird die Haut mit sanftem Prickeln belebt und die Muskulatur wohlig entspannt. Das Bindegewebe wird gelockert, die Durchblutung verstärkt und der Stoffwechsel angeregt. Bereits im Oktober 1861 wurde in Bad Neuenahr der „Große Sprudel“ in 90 m Tiefe erbohrt. Er erfüllt nun schon seit anderthalb Jahrhunderten mit unverändertem Temperament seine Aufgabe.
Die Einnahme des alkalischen Mineralwassers aus den Brunnen „Großer Sprudel“ und „Willibrordus-Sprudel“ innerhalb einer Trinkkur führt zu bemerkenswerten Heilerfolgen. Die Trinkkur mit diesem Heilwasser eignet sich besonders für Erkrankungen des Magens, des Darms, der Leber, der Galle und des Stoffwechsels. Die darin enthaltene Kohlensäure stammt aus verschiedenen vulkanischen Aktivitäten und erleichtert dem Wasser die Aufnahme der Vitalstoffe. Probieren Sie es im Ahr-Resort am Trinkbrunnen im historischen Thermal-Badehaus!